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Simon – negative Charaktereigenschaften

Simon ist ein fiktiver Charakter aus William Goldings Roman „Lord of the Flies“. Er ist ein sehr intellektueller Junge, der sich als moralische Autorität auf der Insel erhebt. Obwohl er anfangs als eine Art Führer angesehen wird, hat er auch einige negative Eigenschaften, die ihn zu einem unangenehmen Charakter machen.

Unzuverlässigkeit

Simon ist unzuverlässig und neigt dazu, seine Verantwortung zu vernachlässigen. Er verspricht den anderen Jungen, dass er nach dem Feuer suchen wird, aber er tut es nie. Stattdessen verbringt er viel Zeit damit, allein in der Wildnis herumzulaufen und über die Natur nachzudenken. Diese Unzuverlässigkeit macht es schwer für die anderen Jungen, ihm zu vertrauen.

Selbstsucht

Simon ist sehr selbstsüchtig und neigt dazu, sich mehr um sich selbst als um die Gruppe zu kümmern. Er geht oft allein los und lässt die anderen Jungen allein zurück. Er denkt nicht an die Konsequenzen seiner Handlungen und handelt manchmal impulsiv. Dieses Verhalten macht es schwer für die anderen Jungen, ihm zu folgen oder ihm zu vertrauen.

Fehlender Respekt

Simon zeigt keinen Respekt vor den anderen Jungen auf der Insel. Er hört ihnen nicht zu und ignoriert sie oft. Er ist auch nicht bereit, Kompromisse einzugehen oder sich an Regeln zu halten. Dieses Verhalten macht es schwer für die anderen Jungen, mit ihm zusammenzuarbeiten oder ihn als Führer anzuerkennen.

Ungeduld

Simon ist ungeduldig und neigt dazu, Entscheidungen ohne viel Nachdenken zu treffen. Er hat keine Geduld für Diskussionen oder Debatten und will immer sofort handeln. Dieses Verhalten macht es schwer für die anderen Jungen, ihm zu folgen oder seinen Ideen zuzustimmen.

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